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Dieter Krone informiert sich über Arbeit der Kreuzbundgruppe Lingen

Dieter Krone

06. September 2010 0 Kommentare

Am vergangenen Freitag informierte sich OB-Kandidat Dieter Krone über die Arbeit und das ehrenamtliche Engagement der Lingener Kreuzbundgruppe.
Auf Einladung von Frau Monika Tebbel trafen sich Dieter Krone und die Gruppensprecher zunächst zu einem Vorgespräch im Caritashaus in der Bögenstraße, um dann etwas später mit den Mitgliedern der gesamten Gruppe zusammenzufinden.

Frau Tebbel informierte zunächst über die Gründung, die Zahl der Mitglieder (nahezu 180 in Lingen) und die Arbeiten in diesem aufopferungsvollen Ehrenamt.
So erfuhr Dieter Krone, dass sich die Kreuzbundler wöchentlich, immer freitags ab 20.00 Uhr, zu ihren Gruppenabendenden treffen. Dem unermüdlichen Einsatz aller Mitglieder und dem hilfreichen, sowie ausgesprochen tolerantem Miteinander ist es wohl zu verdanken, das über 80% der Suchtkranken, wenn sie regelmäßig die Gruppenstunden besuchen, dauerhaft abstinent bleiben.
Gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie Fahrradtouren, Grillabende, Sommerfeste, Kegeln oder das Besuchen eines Fußballbundesligaspieles, lassen die Bindungen innerhalb der Gruppen offenkundig werden. Für viele stellen diese Gemeinsamkeiten eine Art Ersatzfamilie dar, der in ihrer Vorbildlichkeit unbedingte Hochachtung und Respekt zustehen.
Besonders dankbar war Dieter Krone, dass er im Anschluss an die Informationsrunde sogar an einer Gruppenstunde teilnehmen durfte. „Ich habe selten oder vielleicht sogar noch nie eine derart herzliche und offene Atmosphäre unter Menschen gesehen, die aus den unterschiedlichsten gesellschaftliche Bereichen stammen.
Besonders beeindruckt hat mich die Anwesenheit eines Mannes, der schon seit längerer Zeit aus der JVA Lingen an den wöchentlichen Sitzungen absolut integriert teilnimmt. Hier wird Sozialarbeit auf höchstem Niveau betrieben“, sagt ein sichtlich bewegter Krone.
Nach etwa drei Stunden des gemeinsamen Austausches trennte sich die Gruppe und der OB-Kandidat nahm eine Vielzahl an neuen, sicherlich auch prägenden Eindrücken mit nach Hause.
„Dieser Besuch hat sich – unabhängig vom derzeitigen Wahlkampf- über alle Maßen gelohnt. Denn ich habe hier eine Vielzahl an Erfahrungswerten gewinnen dürfen, die ich in meiner Lebensbiografie nicht missen möchte. Der Kreuzbund scheint mir mit einer der sozialsten Vereine der Stadt zu sein,“ betont der OB Kandidat.

 


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